Argentinien Provinz Cordoba                         12. bis 16. Dezember 2019

Ab jetzt hatten wir das Gefühl bei unserer jetzigen Reise angekommen zu sein.

Von nun an reisen wir langsamer, mit mehr Muße und bei angenehmeren Temperaturen.

 

Die Stadt Cordoba anzuschauen, war schon ein schönes Erlebnis.

 

Zunächst die wunderbare Kathedrale, an der 200 Jahre gebaut wurde.

Auch im Inneren ist sie sehr beeindruckend.

Der Cabildo als schönes Beispiel für die zahlreichen Kolonialbauten,

und die berühmte alte Universität

gegründet von den Jesuiten und heute als Weltkulturerbe geschützt.

Die Studenten bringen Leben in die Stadt

und es gibt zahlreiche Cafés, um sich vom Studieren oder vom Stadtbummel auszuruhen.

Auf einem schönen Campingplatz legen wir den ersten Ruhetag ein 

mit Wäschewaschen und Grillen.

Frisch gestärkt geht es zum Wandern in einen Nationalpark,

in dem Condore geschützt werden.

Sie haben ihre Nester an einer 800m hohen Steilwand einer Schlucht und die Jungvögel üben hier das Fliegen im Aufwind.

Der Weg dorthin ist entspannend

und führt durch grünes Büschelgras, das von Blumen durchsetzt ist.

In einer Felsspalte entdecken wir einen blühenden Kaktus.

Auf der Suche nach einem Übernachtungsplatz entdecken wir diese Therme.

Diese Therme wurde durch Zufall entdeckt , als man Trinkwasser für die naheliegende Schule suchte.

Das ist erfrischend !